Bücher 2018-2019

Nivel Intermedio B1.1

Die Nachbarn https://youtu.be/1vC2olc9VdU

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hausHaus ohne Hoffnung

 

Nivel Avanzado C1.1

Martin Suter:

Der letzte WeynfedtResultado de imagen de der letzte Weynfeldt

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 11.03.2008

Christoph Bartmann gibt zu, dass Martin Suter unterhaltsam und erfolgreich schreibt. Na und, ruft er den imaginären Kritikerkollegen zu, ich mag es trotzdem. Ja, hier handle es sich um „Schema-Literatur“, um ein „routiniert“ geschriebenes Buch. Aber das alles wenigstens in Perfektion. Und so prophezeit Bartmann dem Leser, dass er den Band nicht mehr aus der Hand legen wird, bis die letzte Seite erreicht ist. Der Kunstexperte eines Auktionshauses wird mit Liebe und Fälschern konfrontiert und ziemlich aus dem Gleichgewicht gebracht. Das schildere der „gewiefte Magier“ Suter so raffiniert und vollendet, dass Bartmann sich großartig unterhalten fühlt. Und bis zum Ende der Rezension wacker versucht, sich dafür nicht zu schämen.

Lesen Sie die Rezension bei buecher.de

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.02.2008

Seinem Rang als großer europäischer Unterhaltungsliterat, urteilt Rose-Marie Gropp, wird der Autor mit seinem neuen Buch gerecht. Gropp schmilzt dahin bei Martin Suters „samtiger, menschenfreundlicher Ironie“. Zum „page-turner“ gerät der Roman über den Einbruch der Leidenschaft in das geordnete Leben eines Mittfünfzigers für sie nicht zuletzt durch des Autors Virtuosität im „Umgang mit dem Möglichkeitssinn“. Ein an Simenon erinnernder Stil, eine „umwerfende“ erzählerische Ökonomie sowie die „phänomenale“ Polyperspektivik entzücken die Rezensentin, die hier noch allerlei weiteres Angenehme vermutet: Die Wiederauferstehung des Charmes der Bourgeoisie (in Gestalt der Hauptfigur), die Domestizierung des Kriminalromans und, aufgrund von Suters Detailverliebtheit: ein Zeitbild für spätere Generationen.

 

Lila, LilaResultado de imagen de lila lila

Inhalt: David Kern ist 23 Jahre alt und Kellner in einer Szene-Bar. Dort lernt er Marie kennen, die wie er jobbt und das Abitur nachholt, um Literatur zu studieren. David, der bisher wenig Erfolg bei Frauen hatte, verliebt sich in sie, aber Marie nimmt ihn kaum zur Kenntnis. Sie wendet sich lieber einer Gruppe von Stammgästen zu, die als eloquente und gewitzte Lebenskünstler auf sie Eindruck machen.

Als David in einem Nachttisch vom Trödel ein Manuskript über die unglückliche Liebe zwischen Peter Landwei und Sophie findet, ist er gefesselt von der Geschichte, scannt den Text ein und gibt ihn eines Tages Marie, um sie als vermeintlicher Autor zu beeindrucken. Das gelingt ihm auch, er gewinnt ihre Liebe und ist glücklich.

Doch Marie schickt das Manuskript heimlich an einen Verlag in Frankfurt, der den Roman veröffentlichen will. Für David beginnt damit eine Schriftstellerkarriere, die ihn von einer Lesung zur nächsten und zu immer größeren Veranstaltungen führt. Aber die Angst, als Plagiator entlarvt zu werden, macht ihn so nervös, dass er sich bei den Lesungen ständig verhaspelt. Tatsächlich steht eines Tages der mittellose Jacky Stocker in einer Autogrammstunde vor ihm und bittet ihn um eine Widmung für Alfred Duster, den wahren Autor, als den er sich selbst ausgibt. Um sich Jackys Schweigen zu sichern, gewährt David ihm eine großzügige Gewinnbeteiligung. Jacky wird nach und nach – sehr zum Leidwesen von Marie – ein wichtiger Bestandteil in Davids Leben. Auf der Frankfurter Buchmesse gibt er sich als Davids Agent aus und verhandelt mit großen Verlagen über dessen nächstes Buch. Es kommt zum Streit zwischen Marie, die Jacky nicht mag, und David, der Jacky ausgeliefert ist.

David schafft es zwar, sich wieder mit Marie zu versöhnen und Jacky von nun an aus seinem Privatleben herauszuhalten, muss aber weitere finanzielle Zuwendungen leisten. Weil er Marie nicht die Wahrheit sagen kann, versteht sie sein Verhalten nicht und distanziert sich von ihm. David hält dem Druck bald nicht mehr stand und beschließt, Jacky umzubringen. Doch dieser stürzt kurz vorher versehentlich vom Balkon seines Hotelzimmers und verletzt sich schwer. Auf dem Sterbebett gesteht er David, dass er nicht der Autor von „Lila, Lila“ ist, sondern nur ein Jugendfreund Peter Weilands, der sich unter dem Pseudonym Alfred Duster als Peter Landwei ausgegeben und seine unglückliche Liebesgeschichte aufgeschrieben hat.

Marie entfremdet sich weiter von David und ihre Liebe endet ähnlich unglücklich wie die von Peter und Sophie. David beginnt daraufhin, ein eigenes Buch zu schreiben, das genauso anfängt wie „Lila, Lila“: „Das ist die Geschichte von David und Marie. Lieber Gott, lass sie nicht traurig enden.“ (S. 345, vgl. S. 33).

Aus: Wikipedia

Ingrid Noll: Die Apothekerin

http://www.dieterwunderlich.de/Noll_apothekerin.htm

http://www.oble.de/spannung-und-schwarzer-humor-die-apothekerin-von-ingrid-noll/

2017-2018


C1

Wolfgang Herrndorf: Tschick      

Stefan Zweig: Schachnovelle             

Die Schachnovelle erschien 1941 noch vor Zweigs Selbstmord im Exil als seine letzte abgeschlossene Prosadichtung. In der Schachnovelle wird von einem Ich-Erzähler berichtet, der selbst nicht besonders gut Schachspielen kann. An Bord eines Passagierdampfers begegnet er dem Schachweltmeister Mirko Czentovic. Dieser wird von einem selbstgefälligen Millionär gegen Honorar zu einer Simultanpartie herausgefordert. Czentovic wird als primitiv und arrogant dargestellt. Er ist des Lesens und Schreibens nicht mächtig und beherrscht das königliche Spiel fast automatisch. Die erste Partie gegen den Schachweltmeister geht verloren. Bei der zweiten Partie greift ein fremder Herr, der österreichische Emigrant Dr. B., beratend in die schon fast verlorene Partie ein. Er rettet gegen den Schachweltmeister ein Remis.

Robert Seethaler: Ein ganzes Leben  

Interview als Podcast: http://www.deutschlandfunk.de/robert-seethaler-ein-ganzes-leben.700.de.html?dram:article_id=296260

Literaturkreis: https://youtu.be/eN5y80gnVvY?t=1769

https://www.srf.ch/play/tv/literaturclub/video/ein-ganzes-leben-von-robert-seethaler-hanser-berlin?id=5cb9e660-8232-42fd-84f4-712646b72dcd  mit Untertiteln

Diskussionsfragen

  • Das Leben der Hauptperson, Andreas Egger, wird aus dessen Sicht erzählt. Gelingt es dem Autor, die Sicht eines einfachen Mannes auf sein Leben glaubhaft darzustellen?

Bildergebnis

  • Kann man Andreas Egger als zufriedenen, vielleicht sogar als glücklichen Menschen bezeichnen?
  • Die Hauptfigur ist anspruchslos, bescheiden, genügsam. Spricht Seethaler damit in dem Leser vielleicht eine Sehnsucht nach weniger, nach den wirklich wichtigen Dingen im Leben an? Wie erging es Ihnen persönlich beim Lesen des Buches?
  • Sehen Sie Andreas Egger als passiven oder aktiven Menschen? Gestaltet er sein Leben oder lässt er es zu? Schafft er sich im Leben Möglichkeiten?
  • In einem Interview sagte Seethaler: „Abwesenheit von Unglück genügt nicht, um Glück zu empfinden. Sondern, im Gegenteil: Das Glück ist die immer wiederkehrende Überwindung des Unglücks. Das heißt im Umkehrschluss: Das Unglück ist nötig, um Glück zu empfinden.” Stimmen Sie ihm zu? Wie passt dies zu der Hauptfigur des Buches?
  • Bei einer Diskussion im Literaturclub des Schweizer Fernsehens sprachen drei der vier Kritiker positiv über das Buch, einer jedoch sieht in der Figur und den Ortsbeschreibungen viele Klischees bedient: „Dieses Buch ist Bambi, Blut und Berge. Dieses Buch ist eine Lawine des Kitsches.“ Was ist Ihre Meinung dazu?
  • Das Buch enthält neben Beschreibungen der Bergwelt der Alpen auch eine Beschreibung des Wandels der Bergdörfer zu Hochburgen des Skitourismus. Haben deren Bewohner davon profitiert? Was haben sie gewonnen, was verloren?
  • Das Buch umfasst nur 160 Seiten. Gelingt es Seethaler ‚Ein ganzes Leben‘ in dieser Kürze aufzuzeigen? Oder fehlt Ihnen etwas?
  • Diskutieren Sie den Sprachstil des Buches. Werden lange Sätze verwendet, komplexe Worte? Oder ist das Buch eher in einem schlichten einfachen Stil geschrieben? Passt der Sprachstil zu der Figur der Hauptperson?
  • Passt der Titel des Buches ‚Ein ganzes Leben‘ zu seinem Inhalt? Könnte der Autor ein “ganzes” Leben eventuell auch im Sinne eines ganz gebliebenen Lebens verstanden haben?
  • Das Buch erinnert viele LeserInnen an ‚Stoner‘ von John Williams. Sollten Sie dieses Buch ebenfalls gelesen haben, können Sie dem zustimmen? Wo sehen Sie Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede?

Aus: http://www.mein-literaturkreis.de/ buch/robert-seethaler-ein-ganzes-leben/blog/

Intermedio

Die Nachbarn https://youtu.be/1vC2olc9VdU

hausHaus ohne Hoffnung

Drei Männer im Schnee

 

Müller auf Rügen  http://web.lemuria.org/~tom/buecher/Felix%20&%20Theo/Ein%20Fall%20auf%20Ruegen/Ein%20Fall%20auf%20Ruegen.pdf

Der Fall Schlachter http://web.lemuria.org/~tom/buecher/Felix%20&%20Theo/Der%20Fall%20Schlachter.pdf

Haifische in der Spree  https://youtu.be/XeqXlfbPk0A

Básico

Berliner Pokalfieber  adobe_pdf_document_100836

Heidelberger Herbst  adobe_pdf_document_100836

Tödlicher Schnee  adobe_pdf_document_100836

Einer singt falsch adobe_pdf_document_100836      Vokabelliste  adobe_pdf_document_100836

 

 

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