Passiv

Passiv

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Das sind die Zeitformen des Passivs:

ÜbungenResultado de imagen de hier wird mit liebe gekocht

aus: http://deutsch-c-1.blogspot.com.es/ von Alicia González de Sarralde

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Relativsätze

Relativpronomen www.engerman.de:

Perfekt ist das Leben nie. Aber es gibt Menschen, die es perfekt machen.:

Weitere Erklärungen:

Übungen dazu:

Karneval oder Fasching

Weiberfastnacht oder Schwerdonnerstag

= comadres

Deutschlandkarte: "Weiberfastnacht"

Karte: Wie der Donnerstag vor Rosenmontag genannt wird

Der Tag, um den es hier geht, ist ein Ergebnis der Emanzipation: Im Jahr 1824 waren es die Wäscherinnen in Beuel leid, dass ihre Männer munter Karneval feierten, während sie selbst schufteten. Sie unterbrachen ihre Arbeit und trafen sich in der Kneipe. Noch heute wird dieses Ereignis besonders von Frauen zelebriert: Am Donnerstag vor Rosenmontag, dem Höhepunkt der Karnevalszeit, übernehmen sie symbolisch die Macht – verkleidet laufen sie durch die Straßen, schneiden Männern die Krawatten ab und stürmen das Rathaus. Dreizehn Namen gibt es für diesen Tag, der 2017 auf den 23. Februar fällt. Am geläufigsten ist der Begriff „Weiberfastnacht“, eben weil die „Weiber“ im Mittelpunkt stehen – die sich teilweise als alte Frauen kostümieren. Der „Fette“ und der „Schmutzige Donnerstag“ deuten darauf hin, dass kurz vor der Fastenzeit noch mal reichlich und fett gegessen wird. Im Norden und Osten hat man eher selten einen Namen für den Tag. Nicht dass Emanzipation und Essen hier unwichtig wären, nur spielt der Karneval hier einfach keine große Rolle.

Quelle: Atlas zur deutschen Alltagssprache

Karneval

stern.de

NI: Grammatik NI, Themen

NA: Grammatik NA, HVS und mehr


Das Essen der Zukunft

Ein Einkaufswagen voller Obst und Gemüse vor einem Regal mit Fertiggerichten

http://www.dw.com/de/deutsch-lernen/video-thema/s-12165

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-261317~player_branded-true.html

Zum Lachen

Werbespots


https://youtu.be/gAfNw0ZkOxw

Neuigkeiten

Grammatik NI   weiter lesen

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Weihnachten

Supergeil

Auschwitz-Überlebende Gertrude warnt vor Norbert Hofer

holocaust

Frau Gertrude ist heute 89 Jahre alt. Als sie 16 war, wurde sie gemeinsam mit ihrer Familie ins Kozentrationslager Auschwitz deportiert. Sie überlebte als Einzige. In einem Video auf der Facebook-Seite von Alexander Van der Bellen spricht sie über ihre Vergangenheit und die Parallelen zum derzeitigen Wahlkampf.

Die Rhetorik der FPÖ erinnert Frau Gertrude an die Zeit, bevor die Nationalsozialisten die Macht übernahmen. Sie hat das Gefühl, dass man damit das „Niedrigste“ im Menschen hervorbringen möchte. „Und das war schon einmal der Fall“, erinnert sie sich.

„Die Beleidigungen anderen gegenüber, das Runtermachen, das Schlechtmachen, das stört mich am allermeisten“, so die 89-Jährige. Dass Strache den Begriff „Bürgerkrieg“ verwendet, erschreckt sie besonders. Sie hat schon einmal als siebenjähriges Mädchen einen Bürgerkrieg erlebt.

Die Botschaft scheint zu wirken: Innerhalb von nur zwei Stunden wurde das Video auf Facebook über 3.000 Mal geteilt und 88.000 Mal angesehen.
VIDEOholocaust

Eine 89-jährige Frau namens Gertrude hatte in einem Facebook-Video des Team Van der Bellen vor Norbert Hofer gewarnt und Parallelen zur Anfangszeit des Dritten Reichs gezogen. In Online-Foren bekam die NS-Überlebende nicht nur Unterstützung.

Sogar im Ausland spricht man über Alexander Van der Bellens Unterstützerin: Die 89-Jährige forderte in einer Videobotschaft die Österreicher dazu auf, keine Politik zu unterstützen, die „das Niedrigste aus den Leuten herausholt“. Binnen 32 Stunden wurde der Clip 1,5 Millionen Mal abgerufen und 37.000 Mal geteilt. Auch deutsche Medien wie die „Welt“ und die „Zeit“ berichteten darüber. In sozialen Netzwerken bekam die NS-Überlebende für ihren Appell aber nicht nur Beifall.

Neben respektvoller Kritik an den Vergleichen, die die NS-Überlebende in dem Video zog, gab es auch Hasspostings in sozialen Netzwerken. Aufforderungen, sie sollte „die Gschon haltn“ gehörten noch zum Freundlichsten, was Anhänger rechten Gedankengutes auf Facebook an die 89-Jährige schrieben.

Online-Foren gesperrt
Und die Aufregungen beschränkte sich nicht auf Social Media, sondern erfasste auch die Foren von Seiten wie „diepresse.com“, wo die Kommentar-Funktion wegen „massiver Verstöße gegen die Forenregeln“ deaktiviert werden musste. Auch auf „heute.at“ gingen verletzende Postings ein, die aber gar nicht erst veröffentlicht wurden.